Inhalt - Grundlagen der Mathematik
- Bezeichnungen
- Elementarmathematik
- Logik
- Mengenlehre
Teilmengen
- Mengenoperationen
Potenzmenge
- Tupel und Produktmenge
- Abbildungen
Verkettung
Injektion
Surjektion
- Bijektion
Eigenschaften
S. v. Schröder-Bernstein
Hüllen
- Gleichmächtigkeit
- Permutationen
- Relationen
- Zermelo-Fraenkel-
Mengenlehre
Multimengen
- Zahlenbereiche
- Diskrete Mathematik
- Algebra
- Lineare Algebra
- Geometrie
- Analysis
- Differentialgleichungen
- Funktionalanalysis
- Differentialgeometrie
- Topologie
- Numerik
- Stochastik
- Unsortiertes
- Anbieterkennzeichnung
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Hüllen
Sei M eine Menge. Eine Abbildung  heißt genau dann Hüllenoperator, wenn für alle  folgende Eigenschaften gelten:
-
 (Extensivität)
-
 (Monotonie)
-
 (Idempotenz)
Beispiele
- In einem Vektorraum V ist die lineare Hülle ein Hüllenoperator (Satz 1727).
- Die abgeschlossene Hülle in einem metrischen Raum ist ein Hüllenoperator (Satz 16RJ).
- Die transitive Hülle einer binären Relation
Manche Menschen haben einen Gesichtskreis vom Radius Null und nennen ihn ihren Standpunkt.
David Hilbert Copyright- und Lizenzinformationen zu dieser SeiteDruckansicht
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